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  • AutorenbildAnita Borer

USTERS STADTRAT BRAUCHT ELAN

Anita Borer (31) will in den Stadtrat gewählt werden. Sie ist jung, besitzt aber einen prall gefüllten Rucksack an politischer und beruflicher Erfahrung sowie politischem Gespür. Die Politikerin bringt den Elan mit, den Usters Stadtrat braucht.


Frau Borer, Sie verfügen bereits über regionale Ausstrahlung. Trotzdem wollen Sie kommunale Politik machen. Reizt Uster?

Ja, ich liebe Uster. Ich bin hier aufgewachsen, zur Schule gegangen und wohne immer noch hier. Für mich ist es der ideale Ort zum Leben. Ich mag das dörfliche Flair der Stadt. In wenigen Schritten bin ich im Zentrum, kann dort einkaufen und mich verpflegen. Das Naherholungsgebiet lässt mich meine Freizeit vielfältig geniessen. Mir macht es Spass, unter Leuten zu sein und mich mit verschiedenen Altersund Interessensgruppen auszutauschen. Da ich an vielen Anlässen präsent bin, fühle ich den Puls der Bevölkerung, weiss was sie wünscht und welche Anliegen sie hat. Das macht ein politisches Amt so interessant.

Für mich ist Uster der ideale Ort zum Leben.

Macht Ihnen die politische Arbeit in Uster Freude?

Natürlich. Der direkte Kontakt mit verschieden Politgremien und Ämtern lässt mich politische Entscheide nachvollziehen. Dank meiner politischen Erfahrung auf verschiedenen Ebenen, weiss ich, auf welche Art ich – sofern ich in den Stadtrat gewählt werde – direkt etwas bewegen kann.


Haben Sie Angst, Ihre Aufgaben erstmals in einer Exekutive anzupacken?

Angst nicht, aber natürlich Respekt. Oft habe ich mich mit Stadträten aus verschiedenen Parteien ausgetauscht. Kommissionsgeschäften hatte ich Einblick in viele Geschäfte der Exekutive. Ich finde es wichtig, dass Aufgaben im Stadtrat gemeinsam und unter Berücksichtigung der verschiedenen Interessen der Bevölkerung angepackt werden. Entsprechend politisiere ich sachbezogen und strebe praxistaugliche Lösungen an. Dazu gehört auch Konsensbereitschaft.


An welchem Ressort haben Sie Interesse?

Über die Verteilung der Ressorts muss im Stadtrat gemeinsam entschieden werden. Aufgrund meiner beruflichen und politischen Erfahrung bringe ich in verschiedenen Bereichen Erfahrung mit. Von meinem beruflichen, politischen und familiären Hintergrund her könnte ich mir ein Engagement im Bereich Gesundheit oder in der Abteilung Finanzen gut vorstellen.


Wie schätzen Sie Ihre Chance zur Wahl in den Stadtrat ein?

Mit Prognosen bin ich vorsichtig. Da ich sachbezogen und nicht nur auf Parteiebene politisiere, glaube ich, dass auch die Akzeptanz in anderen Parteien und bei deren Anhängern gegeben ist und somit meine Chancen intakt sind. Ich bin motiviert, mich im Stadtrat von Uster lösungsorientiert für ein weiterhin lebenswertes, zukunftsfähiges Uster einzusetzen.


Interview: Daniel Müller



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